Nana Morozova
Nana Morozova, Journalistin aus Kyiv, wurde 1972 im Oblast Volhynien (Ukraine) geboren. Im Alter von 14 Jahren begann sie in der Redaktion einer Jugendzeitung in Lutsk mitzuarbeiten. Nach ihrem Universitätsabschluss in Kyiv war sie als Journalistin, Redakteurin und Beraterin für führende Zeitungen und Magazine der ukrainischen Hauptstadt tätig, u. a. als Redakteurin für ELLE. Sie ist Mutter einer erwachsenen Tochter und lebt und arbeitet in Berlin als Journalistin für die Plattform Amal Berlin. Ihr Fokus liegt auf Berichten über zivilgesellschaftliche Organisationen und aktive Ukrainer*innen in Deutschland.

Nana Morozova

Nana Morozova, Journalistin aus Kyiv, wurde 1972 im Oblast Volhynien (Ukraine) geboren. Im Alter von 14 Jahren begann sie in der Redaktion einer Jugendzeitung in Lutsk mitzuarbeiten. Nach ihrem Universitätsabschluss in Kyiv war sie als Journalistin, Redakteurin und Beraterin für führende Zeitungen und Magazine der ukrainischen Hauptstadt tätig, u. a. als Redakteurin für ELLE. Sie ist Mutter einer erwachsenen Tochter und lebt und arbeitet in Berlin als Journalistin für die Plattform Amal Berlin. Ihr Fokus liegt auf Berichten über zivilgesellschaftliche Organisationen und aktive Ukrainer*innen in Deutschland.
Olesia Lazarenko
Dr. Olesia Lazarenko, geboren in der Region Chernivtsi (Ukraine), ist Ukrainistin, Slawistin und forscht über ukrainisch-polnische und ukrainisch-deutsche Kulturbeziehungen. Seit 2017 unterrichtet sie Ukrainisch an der Europa-Universität Viadrina in Frankfurt (Oder) und leitet das Lektorat Ukrainisch am dortigen Sprachenzentrum. Zusätzlich war sie 2022-2024 eine aktive Teilnehmerin des Projekts „Digi-Tools ohne Sprachbarrieren“ der Verbraucherzentrale Brandenburg. Seit 2016 ist sie Mitglied der Deutsch-Ukrainischen Akademischen Gesellschaft und Mitkoordinatorin der Regionalgruppe Berlin-Brandenburg, organisiert die Vortragsreihe „Wissenschaft aus erster Hand“. Mitautorin der Karte „Ukrainische Orte in Berlin“ (2021, 2024).

Olesia Lazarenko

Dr. Olesia Lazarenko, geboren in der Region Chernivtsi (Ukraine), ist Ukrainistin, Slawistin und forscht über ukrainisch-polnische und ukrainisch-deutsche Kulturbeziehungen. Seit 2017 unterrichtet sie Ukrainisch an der Europa-Universität Viadrina in Frankfurt (Oder) und leitet das Lektorat Ukrainisch am dortigen Sprachenzentrum. Zusätzlich war sie 2022-2024 eine aktive Teilnehmerin des Projekts „Digi-Tools ohne Sprachbarrieren“ der Verbraucherzentrale Brandenburg. Seit 2016 ist sie Mitglied der Deutsch-Ukrainischen Akademischen Gesellschaft und Mitkoordinatorin der Regionalgruppe Berlin-Brandenburg, organisiert die Vortragsreihe „Wissenschaft aus erster Hand“. Mitautorin der Karte „Ukrainische Orte in Berlin“ (2021, 2024).
Elnara Letova
Elnara Nuriieva-Letova stammt aus Bakhchissarai (Ukraine), der ehemaligen Hauptstadt des Krym-Khanats. 2014 ist sie in Folge der russischen Annexion der Krym nach Kyiv gezogen. Seit 2019 wohnt Elnara in Berlin, wo sie seit der russischen Vollinvasion in die Ukraine als Projektleiterin bei der Krim Media Plattform, einer ukrainische NGO, arbeitet. Ihr Fokus liegt auf der Entwicklung des unabhängigen, öffentlichen, krymtatarischen Medienunternehmens mit Sitz in Berlin. Dazu gehört die Sensibilisierung für die Probleme der Krimtataren, der Krym und der Ukraine im Allgemeinen sowie die Bekämpfung von Desinformation.

Elnara Letova

Elnara Nuriieva-Letova stammt aus Bakhchissarai (Ukraine), der ehemaligen Hauptstadt des Krym-Khanats. 2014 ist sie in Folge der russischen Annexion der Krym nach Kyiv gezogen. Seit 2019 wohnt Elnara in Berlin, wo sie seit der russischen Vollinvasion in die Ukraine als Projektleiterin bei der Krim Media Plattform, einer ukrainische NGO, arbeitet. Ihr Fokus liegt auf der Entwicklung des unabhängigen, öffentlichen, krymtatarischen Medienunternehmens mit Sitz in Berlin. Dazu gehört die Sensibilisierung für die Probleme der Krimtataren, der Krym und der Ukraine im Allgemeinen sowie die Bekämpfung von Desinformation.
Kateryna Parfeniuk
Kateryna Parfeniuk aus Odesa (Ukraine) ist Regisseurin für Film und Fernsehen und Expertin für Community Advocacy im Bereich HIV und der Drogenpolitik. In Berlin organisiert sie Veranstaltungen zur Advocacy durch Gemeinschaften, die die Integration von Ukrainer*innen in die deutsche Gesellschaft fördern - insbesondere aus Schlüsselgruppen im Bereich HIV - und sie über ihre Rechte aufklären.

Kateryna Parfeniuk

Kateryna Parfeniuk aus Odesa (Ukraine) ist Regisseurin für Film und Fernsehen und Expertin für Community Advocacy im Bereich HIV und der Drogenpolitik. In Berlin organisiert sie Veranstaltungen zur Advocacy durch Gemeinschaften, die die Integration von Ukrainer*innen in die deutsche Gesellschaft fördern - insbesondere aus Schlüsselgruppen im Bereich HIV - und sie über ihre Rechte aufklären.
Lilia Usik
Lilia Usik ist gebürtig aus Kostyantynivka im Oblast Donetsk (Ukraine). Sie ist Mitglied des Abgeordnetenhauses von Berlin (für Karlshorst, Friedrichsfelde Süd und die Rummelsburger Bucht), jugendpolitische Sprecherin der CDU-Fraktion, Mitglied im Präsidium und im Ausschuss für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen sowie im Ausschuss für Bildung, Jugend und Familie.

Lilia Usik

Lilia Usik ist gebürtig aus Kostyantynivka im Oblast Donetsk (Ukraine). Sie ist Mitglied des Abgeordnetenhauses von Berlin (für Karlshorst, Friedrichsfelde Süd und die Rummelsburger Bucht), jugendpolitische Sprecherin der CDU-Fraktion, Mitglied im Präsidium und im Ausschuss für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen sowie im Ausschuss für Bildung, Jugend und Familie.
Oleksandra Jakobs
Oleksandra Jakobs, Lehrkraft aus Kryvyi Rih (Ukraine), ist Mitglied des Beirats für Integration und Partizipation in Berlin Tempelhof-Schöneberg.

Oleksandra Jakobs

Oleksandra Jakobs, Lehrkraft aus Kryvyi Rih (Ukraine), ist Mitglied des Beirats für Integration und Partizipation in Berlin Tempelhof-Schöneberg.
Oksana Potelchak
Oksana Potelchak, kommt aus Kyiv (Ukraine), ist Lehrerin und Mitbegründerin von Open Platform e.V. In Berlin engagiert sie sich politisch und gesellschaftlich, indem sie ukrainische Lehrkräfte und Schüler*innen unterstützt. Sie setzt sich aktiv für Mehrsprachigkeit sowie für die Sichtbarkeit der ukrainischen Sprache und Kultur in Deutschland ein.

Oksana Potelchak

Oksana Potelchak, kommt aus Kyiv (Ukraine), ist Lehrerin und Mitbegründerin von Open Platform e.V. In Berlin engagiert sie sich politisch und gesellschaftlich, indem sie ukrainische Lehrkräfte und Schüler*innen unterstützt. Sie setzt sich aktiv für Mehrsprachigkeit sowie für die Sichtbarkeit der ukrainischen Sprache und Kultur in Deutschland ein.
Debora Kogan
Deborah Kogan wurde 2003 in Berlin als Tochter jüdischer Eltern aus Odesa (Ukraine) geboren. Sie studiert Europäische Medienwissenschaft an der Universität Potsdam. Seit Beginn des russischen Angriffskriegs engagiert sie sich als Freiwillige beim Berlin Arrival Support und unterstützt ukrainische Geflüchtete als Übersetzerin im Jobcenter. Zudem war sie aktiv bei Vitsche e.V. 2023-2025 war sie Vizepräsidentin der Jüdischen Studierendenunion Deutschland.

Debora Kogan

Deborah Kogan wurde 2003 in Berlin als Tochter jüdischer Eltern aus Odesa (Ukraine) geboren. Sie studiert Europäische Medienwissenschaft an der Universität Potsdam. Seit Beginn des russischen Angriffskriegs engagiert sie sich als Freiwillige beim Berlin Arrival Support und unterstützt ukrainische Geflüchtete als Übersetzerin im Jobcenter. Zudem war sie aktiv bei Vitsche e.V. 2023-2025 war sie Vizepräsidentin der Jüdischen Studierendenunion Deutschland.
Oleksandra Bienert
Oleksandra Bienert ist eine in Chernivtsi (Ukraine) geborene und seit 2005 in Berlin lebende ukrainische Forscherin, Fotografin und Menschenrechtsaktivistin. Sie ist Mitglied des Berliner Landesbeirates für Partizipation und Trainerin für politische Bildung bei CineMova Ukrainian Empowerment Network e.V., der die politische Teilhabe von Menschen mit Migrationsgeschichte in Deutschland stärkt. Ehrenamtlich engagiert sie sich als Vorstandsvorsitzende der Allianz Ukrainischer Organisationen e.V.. Daneben schreibt sie an ihrer Doktorarbeit über intellektuelle Ukrainerinnen im Berlin der 1920er Jahre. Für ihr langjähriges Engagement für die deutsch-ukrainischen Beziehungen wurde Oleksandra Bienert 2022 mit dem Verdienstorden des Landes Berlin sowie 2024 mit der Pankower Bezirksmedaille ausgezeichnet.

Oleksandra Bienert

Oleksandra Bienert ist eine in Chernivtsi (Ukraine) geborene und seit 2005 in Berlin lebende ukrainische Forscherin, Fotografin und Menschenrechtsaktivistin. Sie ist Mitglied des Berliner Landesbeirates für Partizipation und Trainerin für politische Bildung bei CineMova Ukrainian Empowerment Network e.V., der die politische Teilhabe von Menschen mit Migrationsgeschichte in Deutschland stärkt. Ehrenamtlich engagiert sie sich als Vorstandsvorsitzende der Allianz Ukrainischer Organisationen e.V.. Daneben schreibt sie an ihrer Doktorarbeit über intellektuelle Ukrainerinnen im Berlin der 1920er Jahre. Für ihr langjähriges Engagement für die deutsch-ukrainischen Beziehungen wurde Oleksandra Bienert 2022 mit dem Verdienstorden des Landes Berlin sowie 2024 mit der Pankower Bezirksmedaille ausgezeichnet.
Halyna Korniienko
Halyna Korniienko kommt aus der Stadt Hostomel im Rayon Bucha (Ukraine). In der Ukraine arbeitete sie als Managerin für Menschenrechtsprojekte. Hier entwickelte und setzte sie Bildungs- und Aufklärungsprogramme um, die sich auf den Rechtsschutz vulnerabler Gruppen konzentrierten. In Berlin gründete sie gemeinsam mit Kolleg*innen die Organisation „Kwitne Queer e.V.“, die sich als Interessenvertretung queerer Ukrainer*innen in Deutschland versteht.

Halyna Korniienko

Halyna Korniienko kommt aus der Stadt Hostomel im Rayon Bucha (Ukraine). In der Ukraine arbeitete sie als Managerin für Menschenrechtsprojekte. Hier entwickelte und setzte sie Bildungs- und Aufklärungsprogramme um, die sich auf den Rechtsschutz vulnerabler Gruppen konzentrierten. In Berlin gründete sie gemeinsam mit Kolleg*innen die Organisation „Kwitne Queer e.V.“, die sich als Interessenvertretung queerer Ukrainer*innen in Deutschland versteht.
Daryna Illienko
Daryna Illienko hat in Sumy und Kharkiv (Ukraine) studiert. Dank eines Stipendiums der Konrad-Adenauer-Stiftung kam sie nach Deutschland und studierte Politikwissenschaft an der Universität Stuttgart. Ihren Master schloss sie in Interdisziplinären Europastudien mit den Schwerpunkten Politikwissenschaft und Ethnologie an der Universität Augsburg ab. Seit 2020 lebt sie in Berlin-Pankow, wo sie im dortigen Bezirksamt die Städtepartnerschaft Pankow-Riwne koordiniert.

Daryna Illienko

Daryna Illienko hat in Sumy und Kharkiv (Ukraine) studiert. Dank eines Stipendiums der Konrad-Adenauer-Stiftung kam sie nach Deutschland und studierte Politikwissenschaft an der Universität Stuttgart. Ihren Master schloss sie in Interdisziplinären Europastudien mit den Schwerpunkten Politikwissenschaft und Ethnologie an der Universität Augsburg ab. Seit 2020 lebt sie in Berlin-Pankow, wo sie im dortigen Bezirksamt die Städtepartnerschaft Pankow-Riwne koordiniert.
Nataliya Pryhornytska
Nataliya Pryhornytska ist Politikwissenschaftlerin aus der Stadt Chortkiv (Ukraine). Mit Fokus auf politische Teilhabe baut sie in Berlin nachhaltige Strukturen und Vernetzungen innerhalb der ukrainischen Community sowie mit anderen Communities auf, regt den politischen Dialog an und setzt sich aktiv gegen Desinformation ein.

Nataliya Pryhornytska

Nataliya Pryhornytska ist Politikwissenschaftlerin aus der Stadt Chortkiv (Ukraine). Mit Fokus auf politische Teilhabe baut sie in Berlin nachhaltige Strukturen und Vernetzungen innerhalb der ukrainischen Community sowie mit anderen Communities auf, regt den politischen Dialog an und setzt sich aktiv gegen Desinformation ein.
Iryna Lyuyeva
Iryna Lyuyeva, 67 Jahre alt, gebürtig aus Donetsk, lebte zu Beginn der russischen Vollinvasion in Kyiv. Nach ihrer Flucht nach Deutschland ergriff sie vom ersten Tag an jede Möglichkeit, ihrer Heimat in der Not beizustehen. Bereits im März 2022 schickte ihr kleines Freiwilligenteam 20 Tonnen humanitärer Hilfe in die Ukraine. Bald darauf half sie im Ankunftszentrum für neu eingetroffene Geflüchtete am Berliner Hauptbahnhof. Sie schloss erfolgreich mehrere Deutschkurse mit Zertifikat ab, wie auch den Kurs "Leben in Deutschland". Sie beteiligte sich an den Aktivitäten der Organisation “Compango“ und arbeitete ehrenamtlich in der Küche der Ukrainischen Orthodoxen Kirchengemeinde e.V. am Grazer Platz. Heute engagiert sie sich bei dem Projekt "Rondell", das in Zusammenarbeit mit dem Verein Schöneberg hilft e.V. stattfindet, das sich darum bemüht, die ukrainische Küche in Deutschland bekannter zu machen. Zudem ist Iryna Teil einer Gruppe von Ehrenamtlichen, die Tarnnetze knüpft und warme Kleidung für ukrainische Soldat*innen anfertigt.

Iryna Lyuyeva

Iryna Lyuyeva, 67 Jahre alt, gebürtig aus Donetsk, lebte zu Beginn der russischen Vollinvasion in Kyiv. Nach ihrer Flucht nach Deutschland ergriff sie vom ersten Tag an jede Möglichkeit, ihrer Heimat in der Not beizustehen. Bereits im März 2022 schickte ihr kleines Freiwilligenteam 20 Tonnen humanitärer Hilfe in die Ukraine. Bald darauf half sie im Ankunftszentrum für neu eingetroffene Geflüchtete am Berliner Hauptbahnhof. Sie schloss erfolgreich mehrere Deutschkurse mit Zertifikat ab, wie auch den Kurs "Leben in Deutschland". Sie beteiligte sich an den Aktivitäten der Organisation “Compango“ und arbeitete ehrenamtlich in der Küche der Ukrainischen Orthodoxen Kirchengemeinde e.V. am Grazer Platz. Heute engagiert sie sich bei dem Projekt "Rondell", das in Zusammenarbeit mit dem Verein Schöneberg hilft e.V. stattfindet, das sich darum bemüht, die ukrainische Küche in Deutschland bekannter zu machen. Zudem ist Iryna Teil einer Gruppe von Ehrenamtlichen, die Tarnnetze knüpft und warme Kleidung für ukrainische Soldat*innen anfertigt.
Oksana Orel
Oksana Orel stammt aus Odesa (Ukraine) und ist gesellschaftlich-politische Aktivistin. Von 2005 bis 2010 war sie Abgeordnete des Bezirksrats der Region Odesa. In ihrer beruflichen Laufbahn war sie an drei Stellen im öffentlichen Dienst tätig. So hatte sie u. a. als Leiterin einer Bezirksverwaltung eine Funktion inne, die dem Amt einer Bürgermeisterin in Deutschland entspricht.

Oksana Orel

Oksana Orel stammt aus Odesa (Ukraine) und ist gesellschaftlich-politische Aktivistin. Von 2005 bis 2010 war sie Abgeordnete des Bezirksrats der Region Odesa. In ihrer beruflichen Laufbahn war sie an drei Stellen im öffentlichen Dienst tätig. So hatte sie u. a. als Leiterin einer Bezirksverwaltung eine Funktion inne, die dem Amt einer Bürgermeisterin in Deutschland entspricht.
Iryna Shulikina
Iryna Shulikina kommt aus Vinnytsya (Ukraine), ist CEO des Vereins Vitsche e.V. und arbeitet als Kommunikations- und Kulturmanagerin. Gemeinsam mit Vitsche e. V. engagiert sie sich in der Abwehr russischer Desinformation und anderer Elem Uhuente der hybriden Kriegsführung, stärkt die Stimmen aus der Ukraine und fördert eine dekoloniale Perspektive auf deren Geschichte. In Berlin stärkt sie die ukrainische Gemeinschaft und beteiligt sich an kulturellen und bildungsorientierte Initiativen daran, Brücken zu schlagen entsprechend den verschiedenen Hintergründen – für eine sichere, demokratische und freie Ukraine in Europa.

Iryna Shulikina

Iryna Shulikina kommt aus Vinnytsya (Ukraine), ist CEO des Vereins Vitsche e.V. und arbeitet als Kommunikations- und Kulturmanagerin. Gemeinsam mit Vitsche e. V. engagiert sie sich in der Abwehr russischer Desinformation und anderer Elem Uhuente der hybriden Kriegsführung, stärkt die Stimmen aus der Ukraine und fördert eine dekoloniale Perspektive auf deren Geschichte. In Berlin stärkt sie die ukrainische Gemeinschaft und beteiligt sich an kulturellen und bildungsorientierte Initiativen daran, Brücken zu schlagen entsprechend den verschiedenen Hintergründen – für eine sichere, demokratische und freie Ukraine in Europa.
Zhanna Kramer
Zhanna Kramer kommt aus Kyiv und lebt seit mehreren Jahren in Deutschland. Sie ist beim Bezirksamt Lichtenberg u.a. für die Koordination ukrainischer Geflüchteter verantwortlich und arbeitet eng mit der ukrainischen Community in Berlin zusammen.

Zhanna Kramer

Zhanna Kramer kommt aus Kyiv und lebt seit mehreren Jahren in Deutschland. Sie ist beim Bezirksamt Lichtenberg u.a. für die Koordination ukrainischer Geflüchteter verantwortlich und arbeitet eng mit der ukrainischen Community in Berlin zusammen.
Olenka Gräfe-Elefant
Olena Gräfe-Elefant stammt aus Shydachiv in der Region Lviv (Ukraine). Sie hilft ukrainischen Soldat*innen, die im Rahmen des Programms Kleeblatt Medevac für eine medizinischen Behandlung nach Deutschland kommen, bei der Bearbeitung von Dokumenten. Ihr Engagement erfolgt im Rahmen der Initiative „Hilfe für verletzte ukrainische Soldaten in Berlin/Brandenburg“.

Olenka Gräfe-Elefant

Olena Gräfe-Elefant stammt aus Shydachiv in der Region Lviv (Ukraine). Sie hilft ukrainischen Soldat*innen, die im Rahmen des Programms Kleeblatt Medevac für eine medizinischen Behandlung nach Deutschland kommen, bei der Bearbeitung von Dokumenten. Ihr Engagement erfolgt im Rahmen der Initiative „Hilfe für verletzte ukrainische Soldaten in Berlin/Brandenburg“.
Tetiana Goncharuk
Tetiana Goncharuk ist in Kyiv geboren und aufgewachsen. Im Jahr 2017 kam sie nach Berlin, wo sie das Masterprogramm „Soziale Arbeit als Menschenrechtsprofession“ an der Alice-Salomon-Hochschule absolvierte. Von 2021 bis 2024 war sie Leiterin des Frauenzentrums HellMa und hat aktiv u.a. geflüchtete und migrantische Frauen unterstützt. Seit 2022 ist sie Mitglied des Bezirksbeirats für Partizipation und Integration in Berlin Marzahn-Hellersdorf, dortige Sprecherin der Arbeitsgruppe „Frauen und Integration“ und seit 2025 im Stadtentwicklungsamt Marzahn-Hellersdorf tätig.

Tetiana Goncharuk

Tetiana Goncharuk ist in Kyiv geboren und aufgewachsen. Im Jahr 2017 kam sie nach Berlin, wo sie das Masterprogramm „Soziale Arbeit als Menschenrechtsprofession“ an der Alice-Salomon-Hochschule absolvierte. Von 2021 bis 2024 war sie Leiterin des Frauenzentrums HellMa und hat aktiv u.a. geflüchtete und migrantische Frauen unterstützt. Seit 2022 ist sie Mitglied des Bezirksbeirats für Partizipation und Integration in Berlin Marzahn-Hellersdorf, dortige Sprecherin der Arbeitsgruppe „Frauen und Integration“ und seit 2025 im Stadtentwicklungsamt Marzahn-Hellersdorf tätig.
Ljudmyla Melnyk
Ljudmyla Melnyk, die aus Lutsk im Oblast Volhynien (Ukraine) stammt, ist Programmleiterin für die Ukraine am Institut für Europäische Politik (IEP) und Präsidentin der Deutsch-Ukrainischen Gesellschaft e.V.

Ljudmyla Melnyk

Ljudmyla Melnyk, die aus Lutsk im Oblast Volhynien (Ukraine) stammt, ist Programmleiterin für die Ukraine am Institut für Europäische Politik (IEP) und Präsidentin der Deutsch-Ukrainischen Gesellschaft e.V.
Hanna Petrychenko
Hanna Petrychenko aus dem Oblast Donetsk (Ukraine) ist Unternehmerin, Leiterin einer überregionalen zivilgesellschaftlichen Organisation, Botschafterin für Frauenunternehmertum, Wirtschaftswissenschaftlerin (M.A.) und Mediatorin (IHK Akademie). Seit März 2022 lebt sie in Berlin und arbeitet als Projektkoordinatorin sowie Seminarleiterin für Gewaltfreie Kommunikation bei CineMova e.V.. Außerdem ist sie Mitglied in der Jury des Projektwettbewerbs Kaleidoskop (Türkischer Bund in Berlin-Brandenburg) sowie im Integrationsbeirat Berlin-Pankow.

Hanna Petrychenko

Hanna Petrychenko aus dem Oblast Donetsk (Ukraine) ist Unternehmerin, Leiterin einer überregionalen zivilgesellschaftlichen Organisation, Botschafterin für Frauenunternehmertum, Wirtschaftswissenschaftlerin (M.A.) und Mediatorin (IHK Akademie). Seit März 2022 lebt sie in Berlin und arbeitet als Projektkoordinatorin sowie Seminarleiterin für Gewaltfreie Kommunikation bei CineMova e.V.. Außerdem ist sie Mitglied in der Jury des Projektwettbewerbs Kaleidoskop (Türkischer Bund in Berlin-Brandenburg) sowie im Integrationsbeirat Berlin-Pankow.
Tetiana Lopashchuk
Tetiana Lopashchuk kommt ursprünglich aus der westukrainischen Kleinstadt Dubno. Sie hat viele Jahre in Kyiv gelebt, bevor sie infolge der vollumfänglichen russischen Invasion nach Berlin kam. Tetiana ist Projektmanagerin und engagiert sich seit über zehn Jahren in zivilgesellschaftlichen Projekten, die die deutsch-ukrainische Zusammenarbeit, insbesondere auf kommunaler Ebene, stärken.

Tetiana Lopashchuk

Tetiana Lopashchuk kommt ursprünglich aus der westukrainischen Kleinstadt Dubno. Sie hat viele Jahre in Kyiv gelebt, bevor sie infolge der vollumfänglichen russischen Invasion nach Berlin kam. Tetiana ist Projektmanagerin und engagiert sich seit über zehn Jahren in zivilgesellschaftlichen Projekten, die die deutsch-ukrainische Zusammenarbeit, insbesondere auf kommunaler Ebene, stärken.
Nataliia Kovalenko
Nataliia Kovalenko ist eine erfahrene Fachkraft für Geschäfts- und Bildungsentwicklung. Sie hat mehr als zehn Jahre Erfahrung im Aufbau und der Gestaltung von Geschäftssystemen in großen ukrainischen Unternehmen gesammelt, u. a. in leitender Position. Sie stammt aus Zaporizhzhya und lebte die letzten beiden Jahre vor der russischen Invasion in Mariupol. Seit mehr als fünf Jahren ist sie im Bildungsbereich tätig und entwickelt pädagogische Business-Trainings in Form von Spieltrainings. Seit dem 1. April 2022 arbeitet sie als Koordinatorin für interkulturelle Projekte mit Schwerpunkt Sozialfürsorge, Sozialarbeit, Migration und Integration. Zudem ist sie Vorsitzende von GUTEmission e.V. sowie Mitglied des Integrationsbeirats Berlin-Lichtenberg.

Nataliia Kovalenko

Nataliia Kovalenko ist eine erfahrene Fachkraft für Geschäfts- und Bildungsentwicklung. Sie hat mehr als zehn Jahre Erfahrung im Aufbau und der Gestaltung von Geschäftssystemen in großen ukrainischen Unternehmen gesammelt, u. a. in leitender Position. Sie stammt aus Zaporizhzhya und lebte die letzten beiden Jahre vor der russischen Invasion in Mariupol. Seit mehr als fünf Jahren ist sie im Bildungsbereich tätig und entwickelt pädagogische Business-Trainings in Form von Spieltrainings. Seit dem 1. April 2022 arbeitet sie als Koordinatorin für interkulturelle Projekte mit Schwerpunkt Sozialfürsorge, Sozialarbeit, Migration und Integration. Zudem ist sie Vorsitzende von GUTEmission e.V. sowie Mitglied des Integrationsbeirats Berlin-Lichtenberg.
Maria Orlova
Maria Orlova wird 1953 in Sibirien in eine deutsche Familie geboren, die aus der Wolgaregion dorthin deportiert worden war. Im Alter von 15 Jahren, nach der Aufhebung der sowjetischen Kommandantur, zog sie mit ihrer Familie in die Ukraine. Sie schloss an der Fakultät für Romanistik und Germanistik der Nationalen Mechnikov-Universität Odesa ein Studium ab und arbeitete mehr als 30 Jahre als Deutschlehrerin an einer Dorfschule. 1998 gründete sie das Zentrum der deutschen Kultur, das 2002 den Status einer gemeinnützigen Organisation erhielt. 2003 übersiedelte sie nach Deutschland, wo sie bis heute in der Paul-Schneider-Gemeinde tätig ist. Seit 2022 unterstützt sie intensiv ukrainische Geflüchtete in Berlin: Sie organisierte ein Zentrum für temporäre Unterkunft, Deutschkurse, ein Sprachcafé sowie Beratungen für die Bearbeitung von Dokumenten. Ihr Lebensweg ist ein gelungenes Beispiel für den unermüdlichen Einsatz für Menschen und die Bewahrung kultureller Werte.

Maria Orlova

Maria Orlova wird 1953 in Sibirien in eine deutsche Familie geboren, die aus der Wolgaregion dorthin deportiert worden war. Im Alter von 15 Jahren, nach der Aufhebung der sowjetischen Kommandantur, zog sie mit ihrer Familie in die Ukraine. Sie schloss an der Fakultät für Romanistik und Germanistik der Nationalen Mechnikov-Universität Odesa ein Studium ab und arbeitete mehr als 30 Jahre als Deutschlehrerin an einer Dorfschule. 1998 gründete sie das Zentrum der deutschen Kultur, das 2002 den Status einer gemeinnützigen Organisation erhielt. 2003 übersiedelte sie nach Deutschland, wo sie bis heute in der Paul-Schneider-Gemeinde tätig ist. Seit 2022 unterstützt sie intensiv ukrainische Geflüchtete in Berlin: Sie organisierte ein Zentrum für temporäre Unterkunft, Deutschkurse, ein Sprachcafé sowie Beratungen für die Bearbeitung von Dokumenten. Ihr Lebensweg ist ein gelungenes Beispiel für den unermüdlichen Einsatz für Menschen und die Bewahrung kultureller Werte.